Manche Menschen halten mich ja gelegentlich für ein übermäßig rationales Arschloch (und vielleicht haben sie auch recht damit), aber letzte Woche habe ich im Tellerdreher-Blog einen Eintrag von Little-Wombat vom Vorjahr entdeckt, der mir den Magen von innen nach außen gedreht hat:
Etwas über Romantik
Was macht das Leben noch aus, wenn alles so seinen Sinn und seinen Zauber verliert, dass selbst eine Beziehung zu reiner Mechanik, purer Gewohnheit verkommt.
Wo unterscheidet sich der Mensch, der lebt, dann noch von der Maschine, die nur existiert?
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In unserer hochtechnisierten und wissenschaftlich aufgeklärten Welt gibt es eine Frage, die sich eigentlich gar nicht mehr stellt: Gibt es Magie?
A Story About Magic
Ich finde die Geschichte großartig. Sie zeigt zum einen, dass es für (fast) alles eine logische Erklärung gibt, aber sie zeigt auch, wie man sich wundern, wie man staunen kann, wenn eine Erklärung nicht sofort ersichtlich ist.
Die Faszination des Lebens ist vielleicht gerade, nicht alles zu wissen. Ich glaube, ich werde mich in nächster Zukunft einfach mal überraschen lassen, häufiger einfach sehen, was auf mich zu kommt.
Mal schauen, ob ich auch irgendwo einen Schalter finde, den ich auf “mehr Magie” schalten kann.