… habe ich mal in einem Lied gehört, und trotzdem ist es das, wonach wir immer wieder streben. Manche tun dies in sich selbst, andere in ihrer Umgebung. Doch sind wir, wer wir sind, was wir sind und wo wir sind.
Und immer, wenn eine Blase platzt und uns einer Illusion beraubt, brechen Brücken hinter uns ein und versperren uns Wege zurück, die wir vielleicht lieber niemals gegangen wären. Man steht dort und starrt zurück auf das Chaos des verschütteten Weges bis eine neue Blase an einem vorbei schwebt, bunt und schön anzuschauen. Und weil man gerade eh nicht weiß, in welche Richtung man gehen soll, folgt man ihr.
Doch was ist, wenn man sich nicht ablenken lässt? Was passiert, wenn man sich umdreht und nach vorne schaut?
Dort geht der Weg weiter, und wenn man ganz genau hinsieht, gibt es an seinem Ende einen Ort, wo der Himmel die Erde berührt, wo es Wahrheit und Wahrhaftigkeit gibt. Ein Ort ohne Blasen, nur Realität. Ein Ort, wo aus Träumen Ziele werden. Zwischen Albtraum und Traum der Horizont, wo die Sonne aufgeht.
Denn nur, weil man nicht zurück kann, heißt es nicht, dass man vorwärts nicht auch zum Ziel kommen kann, wenn man sich nur traut, endlich loszugehen.